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Stoffentwicklung und Filmdramaturgie

Kategorie: Kreativität

Zehn Fragen an Anke Bär

Foto: Susanna Wengeler

Anke Bär ist Illustratorin und Autorin und lebt mit ihrer Familie in Bremen. Zuletzt erschien im Februar ihr Buch „Kirschendiebe oder als der Krieg vorbei war“ im Gerstenberg Verlag. Mehr über Anke Bär unter: http://www.ankebaer.de

 

 Auf welchen Wegen oder Umwegen bist du zum Schreiben gekommen?

Ich könnte behaupten, dass ich schon immer Autorin werden wollte. In der ersten und zweiten Klasse habe ich – kaum konnte ich schreiben – ganze Hefte mit Geschichten gefüllt. Darunter sogar eine Geschichte über das Schreiben an sich. Ich besitze die Hefte noch immer. In Wirklichkeit wollte ich aber schon immer so vieles werden. Deshalb habe ich schließlich „Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis“ in Hildesheim studiert, sehr in die Breite: Bildende Kunst, Theater und Literatur, Politikwissenschaften und Kulturmanagement, alles und nichts, wissenschaftlich betrachtend, vermittelnd und selbst künstlerisch tätig.

Noch im Studium kamen unsere beiden Töchter zur Welt. Im Rahmen der Diplomarbeit habe ich mich schließlich als Illustratorin erfunden und ein erstes Bilderbuch gestaltet, noch sehr auf der Suche. Im Rahmen des Studiums waren Bilderbücher und Illustrationen nie Thema. Über das Illustrieren bin ich wiederum zum Schreiben gelangt. Oder zurückgekehrt. Über meine beiden Prosa-Sachbilderbücher „Wilhelms Reise“ und „Endres, der Kaufmannssohn“ habe ich mich immer mehr der Prosa angenähert. Mein gerade erschienenes Buch „Kirschendiebe oder als der Krieg vorbei war“ ist nun rundum ein erzählendes Kinderbuch geworden.

An welchem Projekt arbeitest Du gerade?

Ich stehe gerade zwischen allen Stühlen, was weitere Bücher angeht, viele Ideen, viele Möglichkeiten, manches schon weiter vorangetrieben, einiges noch sehr am Anfang. Mal sehen, wo mich die Neugier hintreibt. Bilderbuch oder/und Jugendbuch? Das darf alles langsam reifen. Ich habe keine Eile.

Wie sieht ein vollkommener Arbeitstag für Dich aus?

  • Entspannter, vertrauter Morgen mit meiner Familie
  • Bahnenziehen im Stadionbad, Sonne, Glitzern im Wasser, Rhythmus
  • Schreibflow oder Reinzeichnen bereits konzeptuell geklärter Illustrationen
  • Spätnachmittags mit Familie und Freunden im Gras, am See oder im Wald, in den Abend hinein, vielleicht mit Picknick
  • Abends geistiges Zur-Ruhe-Kommen, keine Arbeit bis in die Nacht hinein

Was wäre aus Dir geworden, wenn Du kein/e Autor/in geworden wärst?

Vielleicht bleibe ich ja gar nicht Autorin? Wer weiß, was noch alles kommt und werden will. Ich werde immer weiter.

Von wem oder durch was hast Du am meisten über das Schreiben gelernt?

Über die vielen Bücher, die meine Mutter uns vorgelesen hat. Durch das Selbstlesen unzähliger Kinder- und Jugendbücher aus dem Bücherbus. Durch Lauschen, durch Neugier, durch genaues Hinsehen… Durch die Tätigkeit des Schreibens an sich. Durch Austausch mit meinem Mann, mit Kindern, mit Kollegen, mit meiner Lektorin und durch ein paar gute Fachbücher…

Das beste Buch über das Schreiben?

Ich habe nicht viele durchgearbeitet, nur diese beiden: „20 Masterplots“ von Ronald B. Tobias und Sol Steins „Über das Schreiben“, das schon im Studium kursierte. Sie waren für mich gute Impulsgeber bei der Überarbeitung meiner Texte.

Was tust Du außer Schreiben?

Leben. Mit allem Drum und Dran. Inklusive: Illustrieren / Illustration und Zeichnen an der HS/HfK Bremen unterrichten. Lesungen und Workshops entwickeln, die ich in Schulen, Bibliotheken und andere Veranstaltungsorte trage. Mit der Bremer Schauspielerin Franziska Mencz unsere beiden szenischen Lesungen zu meinen beiden anderen Kinderbüchern „Wilhelms Reise – Eine Auswanderergeschichte“ und „Endres, der Kaufmannssohn“ zur Aufführung bringen…

Dein aktuelles Lieblingsbuch?

Tanz der Tiefseequalle (Stefanie Höfler), Die Gestirne (Eleanor Catton), Die Ordnung der Sterne über Como (Monika Zeiner), Gertrude grenzenlos (Judith Burger), Der Kaugummigraf (Kirsten Reinhardt) … und mehr. Zu verschieden die Bücher und großartig auf ihre jeweilige Weise, um ein einzelnes als Lieblingsbuch zu küren.

Welchen Film hast du in letzter Zeit gesehen, der dir besonders gefallen hat?  Und warum?

„Die Mitte der Welt“ (Regie: Jakob M. Erwa) nach einem Roman von Andreas Steinhöfel. Feines Schauspiel, tolle Musik, satte Farben! Sehr liebevoll. Der Film hat mich hineingezogen in Phils Welt, hat mich in sich aufgenommen und noch tagelang in mein Alltagsleben hineingestrahlt.

 

 

Sieben Minuten nach Mitternacht

„Sieben Minuten nach Mitternacht“ erzählt die Geschichte des zwölfjährigen Connor O’Malley (Lewis MacDougall), ein Junge, „zu groß, um ein Kind zu sein und zu klein, um erwachsen zu sein“. Connor hat gerade einen Haufen Sorgen. Seine krebskranke Mutter (Felicity Jones) erholt sich immer schlechter von ihren Behandlungen. Sein Vater, der mit seiner neuen Familie in Amerika lebt, ist eine magere Unterstützung. Seine grantige Großmutter (Sigourney Weaver), auf die seine Mutter immer öfter angewiesen ist, nervt. Und nicht zuletzt sind da noch die drei Mitschüler in seiner Klasse, die ihm jeden Mittag nach Schulschluss auflauern. Bis eines Tages, sieben Minuten nach Mitternacht, ein Monster vor seinem Fenster steht, um ihn zu holen. Das Monster bietet ihm einen Deal an, drei Geschichten wird es ihm erzählen, die vierte Geschichte wird Connor selbst erzählen und das wird die Wahrheit sein. Connor ist alles andere als beeindruckt. Er hat keine Zeit für Geschichten und seine Alpträume, die ihn jede Nacht aufwachen lassen, sind schlimmer als jedes Monster. Doch irgendetwas bringt ihn dazu, sich auf das Monster einzulassen, und das ist das Beste, was ihm passieren kann.

 

„Sieben Minuten nach Mitternacht“  ist die Adaption des gleichnamigen Buches von Patrick Ness. Schon die Entstehungsgeschichte dieses Buches ist besonders. Patrick Ness hat das Buch geschrieben, aber Siobhan Dowd hatte die Idee. Die erfolgreiche Kinderbuchautorin hatte schon die Figuren, ein detailliertes Exposé und den Anfang der Geschichte, aber ihre Krebserkrankung verhinderte, dass sie dieses Buch selbst zu Ende schreiben konnte. Patrick Ness hat nach ihrem Tod mit diesem Material weiter gearbeitet. Entstanden ist ein wunderbares, berührendes Buch (2011), zu dem er selbst das Drehbuch geschrieben hat. Der spanische Regisseur Juan Antonio Bayona zeigt mit seiner kongenialen Verfilmung, wie ein Film aussieht, der Kinder und Jugendliche ernst nimmt mit ihren Gefühlen, ihrer Realität und ihrer Phantasie.

Der Film bleibt ganz bei Connor, auf seiner Augenhöhe, bei seiner Perspektive, und erzählt mit Respekt von den Emotionen des Jungen, der nicht akzeptieren will, dass seine Mutter sterben wird. In ihm steckt jede Menge Wut und Verzweiflung. Und wenn das Monster ihm Mut macht, etwas zu zerstören oder sich endlich gegen seine Mitschüler zu wehren, begreift er selbst (und wir als Zuschauer), was ihn umtreibt.

Regisseur Bayona gelingt es nicht zuletzt mit Hilfe der fantastischen Kamerabilder, der gelungenen Ausstattung und den kunstvoll animierten Geschichten, die das Monster erzählt, tief in die Phantasiewelt von Connor einzusteigen. Außerdem zeichnet Connor seine Phantasiegestalten, seine Alpträume und das Monster, genau wie seine Mutter. Auf diese Weise hat der Film eine Ebene mehr als das Buch und verrät, welche Rolle Kunst in dem Prozeß der Auseinandersetzung mit existentiellen Themen spielen kann. Die Glaubwürdigkeit und Authentizität der Figuren im Umgang mit Trauer, Abschied und dem Loslassen einer geliebten Person überzeugen jede Filmminute. Was dabei herauskommt, ist ein berührender Film über einen Jungen, der gezwungen wird, sich seinen Gefühlen zu stellen, die ihn zum Schluss zu seiner eigenen Wahrheit führen.

Seit 4. Mai 2017 läuft der Film (Originaltitel: „A monster calls“) in Deutschland. Ab 19. Oktober 2017 ist die DVD erhältlich. Von der Filmbewertung wurde er mit dem Prädikat: Besonders wertvoll ausgezeichnet.

 

 

 

 

 

Zehn Fragen an Jutta Reichelt

 

Jutta Reichelt ist Schriftstellerin, Bloggerin und Dozentin. Fast so gerne, wie selbst zu schreiben, unterstützt sie die Schreibprozesse anderer – ganz unabhängig davon, ob es sich um Fanfiction oder „ernste Literatur“ handelt. Zuletzt erschien der Roman: Wiederholte Verdächtigungen. Mehr über Jutta Reichelt unter: http://www.juttareichelt.com

 

Auf welchen Wegen oder Umwegen bist du zum Schreiben gekommen?

Ich habe erst mit Mitte zwanzig mit dem Schreiben begonnen – und obwohl ich weder Talent noch Erfahrung noch Ideen hatte, führte sehr bald kein Weg an der Erkenntnis vorbei, dass es das war, was ich von nun an in den Mittelpunkt meines Lebens stellen wollte. Dann begann die lange, lange Suche nach dem (halbwegs) gelungenen Text.

An welchem Projekt arbeitest Du gerade?

Ich habe gerade die Arbeit an einem „Schulhausroman“ mit einer Schulklasse aus Bremerhaven beendet: am 13. und 15. Juni wird er in Bremen (Wallsaal) und Bremerhaven (Pferdestall) präsentiert. Unter kräftiger Mitarbeit der jungendlichen Akteure schreibe ich gerade das Theaterstück „Ein Stück von mir“ für das Bonner Theater. Für meinen „Geschichten-Generator“ (Workshop, Festival, Bühne) entwickele ich unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten – und in jeder freien Minute, die dann noch bleibt, schreibe ich an einem neuen Buch mit dem Arbeitstitel „Wie ich meine Lebensgeschichte (er)fand“.

Wie sieht ein vollkommener Arbeitstag für Dich aus?

Ich bin nicht unter Druck wegen irgendwelcher Projekte (s.o.) und kann mich an diesem Tag (und weil es ein vollkommener Tag sein soll) auch an den folgenden komplett auf mein eigenes Schreiben konzentrieren. Ich setze mich an den Schreibtisch und arbeite etwa drei Stunden. Vom Tag vorher ist noch Essen im Kühlschrank, das ich mir aufwärmen kann. Die Sonne scheint und ich setze mich zum Essen auf den Balkon. Wenn wirklich sehr gutes Wetter ist, fahre ich in den Garten und mache etwas, das ich auch dort gut machen kann (planen, plotten, lesen). Um 16.30 Uhr kommt meine Freundin von der Arbeit und wir trinken einen Tee – damit ist der Arbeitstag beendet.

Was wäre aus Dir geworden, wenn Du kein/e Autor/in geworden wärst?

Da ich das nicht als Entscheidung empfunden habe, die auch anders hätte ausfallen können, zu der es auch Alternativen gegeben hätte, kann ich das wirklich nicht beantworten.

Von wem oder durch was hast Du am meisten über das Schreiben gelernt?

Durch Lesen. Durch die sehr präzisen, sehr konstruktiven Rückmeldungen zunächst meines Bruders und später der zwei befreundeten Autorinnen Kerstin Becker und Ulrike Ulrich. Dadurch dass ich andere in ihren Schreibprozessen unterstütze.

Das beste Buch über das Schreiben?

Ach ja, an einem „alternativen Schreibratgeber“ schreibe ich auch seit Jahren, das hatte ich eben vergessen 😉 Die meisten Menschen, die in meine Kurse kommen, haben zwei Wünsche: mehr schreiben und besser schreiben. Mir ging es lange Zeit genauso. Weder mir noch den Teilnehmer.innen meiner Kurse haben Schreib-Ratgeber dabei entscheidend geholfen. Wenn Menschen mit dem Schreiben beginnen, benötigen sie nicht mehr Regeln und Vorschriften, sondern mehr Neugier und Mut, einfach mal loszulegen. Ich erlebe immer wieder, dass Teilnehmer.innen eine ursprünglich gute und originelle Idee dadurch beschädigen, dass sie „Regeln“ anwenden (Konflikt! Ziel! Antagonist!) statt die Geschichte „einfach“ nur so zu erzählen, dass sie Leser.innen findet – weil sie spannend ist (oder berührend oder klug oder einen besonderen Ton, eine überraschende Perspektive hat oder was auch immer). Wie das im Einzelfall zu erreichen ist, lässt sich (leider) immer nur im Einzelfall herausfinden (durch viel Schreiben und konstruktive, qualitativ hochwertige Rückmeldungen) – das ist meine Erfahrung sowohl mit meinen eigenen, wie mit fremden Texten. Wer in eine (halbwegs) mühelose Schreibpraxis gefunden hat und Texte schreiben möchte, die literarischen Ansprüchen genügen, der wird sicherlich einige erhellende Gedanken in „Die Kunst des Erzählens“ von James Wood finden. Ich habe auch auf meinem Blog darüber geschrieben.

Was tust Du außer Schreiben?

Vor allem leider ständig: Listen abarbeiten.

Dein aktuelles Lieblingsbuch?

Ein „Lieblingsbuch“ habe ich nicht und habe es auch nie gehabt. Ich kann aber gerne die zehn Bücher aufzählen, die ich gerade gerne in meiner Nähe habe (nach gefühltem Erscheinungsdatum rückwärts chronologisch):
„Die Fremde – ein seltsamer Lehrmeister“ (Usama Al Shamani/Bernadette Conrad), „Biestmilch“ (Kerstin Becker), „Draussen um diese Zeit“ (Ulrike Ulrich),, „Wer ist hier die Mutter“ (Alison Bechdel), „Rette dich, das Leben ruft“ (Boris Cyrulnik), „Extrem laut und unglaublich nah“ (Jonathan Safran Foer), „Die Vorbereitung des Romans“ (Roland Barthes), „Der starke Wanja“ (Otfried Preußler), „Aller Welt Freund“ (Jurek Becker), „Der Schwur von Kolvillag“ (Elie Wiesel)

Welchen Film hast du in letzter Zeit gesehen, der dir besonders gefallen hat?

„Hedi Schneider steckt fest“: toller Film über eine Frau, die eine Angststörung entwickelt.

Und warum?

Weil er viele Klischees umschifft, tragikomische Aspekte nutzt und nicht leugnet und mir nochmals eine neue, tiefere Sicht auf diese Erkrankung ermöglicht hat.

 

 

 

 

 

Denken wie ein Künstler

Was ist Kreativität? Wie funktioniert sie? Unter welchen Bedingungen sind Menschen kreativ? Will Gompertz, langjähriger Kunstkorrespondent bei der BBC, hat ein lesenswertes Buch zu diesem Thema geschrieben.

Gompertz‘ Tätigkeit für die BBC und sein Job als Journalist haben dazu geführt, dass er vielen Künstlern, Regisseuren, Autoren und Designern aus der ganzen Welt begegnet ist und sie in ausführlichen Interviews kennengelernt hat. Im Lauf seines Berufslebens hat er festgestellt, dass es eine Handvoll klar benennbarer Eigenschaften gibt, die alle erfolgreichen Kreativen gemeinsam haben. Und dieses Wissen und seine schlauen Beobachtungen gibt er jetzt großzügig an uns weiter.

Gompertz ist auf der Suche nach Arbeits – und Denkweisen, mit denen Menschen kreative Höchstleistungen vollbringen. Gemäß seiner Überzeugung: Jeder ist kreativ (oder wie Joseph Beuys sagte: „Jeder Mensch ist ein Künstler“) geht es ihm darum, wie jeder diese Methoden anwenden kann, um sein Leben kreativer zu gestalten. Denn für Gompertz bedeutet Kreativität, sich lebendig zu fühlen, in dem man seine eigenen Ideen zum Leben erweckt.

Seiner Meinung nach können wir von den bildenden Künstlern am meisten über den kreativen Prozess lernen. Dementsprechend tief taucht er in die künstlerischen Welten und das kreative Selbstverständnis vieler berühmter Maler, Bildhauer und Video – oder Performance Künstler ein, von Michelangelo bis Bansky, von Picasso bis Luc Tuymanns.

Gleich zu Beginn räumt er mit dem Vorurteil auf, Künstler würden sich nicht für Geld interessieren, denn sie wollen überleben und mit ihrer Kunst weiter machen. Künstler denken unternehmerisch. In den folgenden Kapiteln entwickelt er an spannenden Beispielen seine Thesen weiter.

Zum Beispiel benennt er, was Künstler ausmacht: sie bitten nicht um Erlaubnis zum Malen oder Schreiben oder Schauspielen oder Singen; sie tun es einfach. Künstler wissen, dass Ideen nicht aus dem luftleeren Raum kommen. Gompertz erklärt am Beispiel von Picasso, der eine klassische Zeichnung von einem Stier durch Reduzierung zu einer Skizze entwickelt, wie jemand seinen eigenen Stil findet. Künstler sehen das große Ganze und die kleinen Details, zum Beispiel Luc Tuymanns, der seine ganze Ausstellung plant, bevor er auch nur irgendein Bild angefangen hat. Künstler sind Skeptiker, sie stellen die Dinge in Frage. Künstler machen Denkpausen: sie werden zwischendurch vom Schaffenden zum Betrachtenden.

Wer also als Autor oder Drehbuchautorin über seinen oder ihren Tellerrand gucken will, ist bei Will Gompertz genau richtig. Denn all diese Arbeits- und Denkweisen helfen, um sich weniger als „Dienstleister“ zu fühlen und mehr an seine eigenen Ideen und Stoffe zu glauben.  Eine Ermutigung sozusagen.

Will Gompertz: Denken wie ein Künstler. Wie Sie Ihr Leben kreativer machen. DuMont Buchverlag Köln, 2016.

 

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